A documentary film about Richie HawtinSpecial Sales IssuePRESSEZITATE
Wom Journal 11-06...Dieser Film ist mehr als eine Hommage an Richie Hawtin, er ist eine Liebeserklärung an eine Bewegung, die dank seiner bis heute andauert. We love Techno.Groove 11/12 – 06...Mit viel Footage-Material wie Fotos oder Videos aus dem Shelter und von frühen Auftritten seines Projektes Cybersonik wird diese Geschichte greifbar. Und es macht viel Spaß, sich dieses Material anzusehen... Die komplette Entwicklung vom introvertierten Nerd zum Stagediver wird innerhalb etwa einer Stunde unterhaltsam und informativ erzählt. Gut gemacht... De:bug 11-06...Highlights sind mit Sicherheit die vielen Aufnahmen aus den früher Neunzigern, unter anderem ein Liveauftritt von Cybersonik, der die Hartnäckigkeit, aber auch die Leidenschaft, mit der Richie Hawtin Musik, Technologie und das kreative Zusammenspiel der beiden in den Mittelpunkt seines Lebens gestellt hat. Maren Sextro und Holger Wick ist es gelungen, eine kurzweilige und unterhaltsame Dokumentation zu drehen...Raveline 11-06...Viele Originalaufnahmen von Hawtin selbst und seiner Familie, Bilder von den Originalschauplätzen und Kommentare von Eltern, Bruder, Freunden, involvierten Djs / Produzenten gestalten die Dokumentation sehr abwechslungsreich. Die beiden Filmemacher Maren Sextro und Holger Wick haben sehr interessantes Stück Techno-Zeitgeschichte dargestellt.Subculture Rhein Main 11-06...Von Hawtins Weg nach Detroit bis zum Umzug nach Berlin und den heutigen Mammut-Tourneen gibt die Dokumentation anhand von bislang unveröffentlichten Photos, Videos und Interviews einen umfassenden Einblick in Hawtins bisherige Karriere...nicht nur für Fans sehenswert.
Format: PAL 4:3 - Code Free
Der Dokumentarfilm „Feiern“ zeigt viele von uns: Menschen deren Nächte manchmal 72 Stunden dauern. Das Porträt einer Subkultur in 19 Gesprächen, 56 Nächten und 13 Tracks.
Berlin ist ein Sehnsuchtsort all derer, die es ernsthaft wissen wollen. „Feiern“ zeigt sie dabei, verschwitzt, verstört und überglücklich. „Feiern“ lässt die Menschen erzählen, die ihr Leben der Musik, den Clubs und einige auch den Drogen widmen.
„Feiern“ läßt die Menschen erzählen, die ihr Leben der Musik, den Clubs und den Drogen widmen. Zugezogene aus Chile oder England, die erst die endlose Abfahrt fanden und dann eine Wohnung in Mitte. Türsteher, Barleute und Tänzer. Berliner DJ´s, die ihr erstes Speed auf dem Schulhof kauften um gerüstet zu sein für eine Nacht im Bunker, dem „hardest club on earth“. Es sind kaputte Geschichten und Geschichten voller Zärtlichkeit. Alle erzählen von der Suche nach Glück - dem Moment kollektiver Ekstase, der richtigen Platte zur richtigen Zeit, dem 8-Stunden-Gespräch mit einem Unbekannten, der über Nacht zum besten Freund wird, dem Gefühl im Darkroom eines Clubs nichts anderes zu sein als „ein Stück Fleisch das benutzt und benutzt wird.“
Gespräch für Gespräch wird „Feiern“ zum Familienporträt, zur melancholischen Hommage an eine Subkultur, die solange feiert, bis der Husten zur Lungenentzündung und der Blackout zur Psychose wird.
In Berlin, so der Londoner DJ und Produzent Ewan Pearson, könne man mit einem Löffel auf einen Kochtopf schlagen; solange es im Rhythmus wäre, würde niemand nach Hause gehen. Lächelnd gibt er seinen Freunden einen Ratschlag mit auf den Weg: „Don’t forget to go home!“ Wenn sie nicht gegangen sind, so feiern sie noch heute.
Text von Cornelius Tittel